Die Grundsteuer ist eine Steuer auf das Eigentum an Grundstücken (Substanzsteuer).
Die Grundsteuer wird von der Gemeinde auf Basis des Grundsteuergesetzes erhoben.

Bei der Berechnung der Grundsteuer ist von einem Steuermeßbetrag auszugehen.
Dieser ist durch Anwendung eines Tausendsatzes (Steuermeßzahl) auf den Einheitswert
oder seinen steuerpflichtigen Teil zu ermitteln, der nach dem Bewertungsgesetz im Veranlagungszeitpunkt
für den Steuergegenstand maßgebend ist. Die Gemeinde bestimmt, mit welchem Hundertsatz
des Steuermeßbetrags die Grundsteuer zu erheben ist (Hebesatz). Der Hebesatz muß jeweils
einheitlich sein für die in einer Gemeinde liegenden Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A)
und für die in einer Gemeinde liegenden Grundstücke (Grundsteuer B).

In der Gemeinde Forbach betragen die Hebesätze:
1. für die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A)
1300 v.H.
2. für die Grundstücke (Grundsteuer B)
350 v.H.





Letzte Änderung: 27.01.2011