Durch seine Mittelgbirgslage ist Forbach eine ausgesprochene Waldgemeinde mit einem gutfunktionierenden
Einzelhandel und vielen Handwerksbetrieben. Der Reichtum der Wälder war lange Zeit das "Gold der Gemeinde".
In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts siedelten sich dann Industriebetriebe an, wie Papier- und
Kartonfabriken sowie kleine Elektrizitätswerke, die die Wasserkraft des Tals nutzten. In den 20er Jahren
des 20. Jahrhunderts entstand das Elektrizitätswerk "Badenwerk" mit der Schwarzenbach-Talsperre.
Erheblich gefördert wurde die wirtschaftliche Entwicklung mit der Erschließung durch die Eisenbahn um 1900.
Von 1950-1980 waren mehrere Baufirmen wichtige Arbeitgeber und die lange Tradition der Papierproduktion
endete erst mit dem beginnenden 21. Jahrhundert. Die größten Industriebetriebe heute
sind das Rudolf-Fettweis-Werk, ein Wasserkraftwerk der EnBW, sowie die Steinbruchwerke in Raumünzach.
Seit vielen Jahrzehnten gehört das touristische Angebot zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor der Gemeinde.